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stepcontrol:pc_programme

Einbindung in iTrain

Die folgende Anleitung ist mit iTrain Version 5 erstellt. Die StepControl wird schon länger unterstützt und funktioniert vermutlich auch mit Version 4.

Im Gleisbild-Editor werden die Felder markiert, in denen eine Drehscheibe angelegt werden soll. Die Felder-Anzahl sollte nicht zu klein gewählt werden, da sonst nicht alle Details abgebildet werden. Mindestens 3×3 Felder sind zu empfehlen. Bei einer größeren Anzahl von Abgängen sind entsprechend mehr Felder zu auszuwählen. Mit einem Doppelklick auf das Drehscheiben-Icon wird das Drehscheiben-Symbol in den Gleisplan hinzugefügt.

Ein Doppelklick auf das Symbol im Gleisplan öffnet die Eigenschaften der Drehscheibe:

Folgende Einstellungen müssen hier eingetragen oder ausgewählt werden:

  • Name: Gewünschter Name im Gleisbild
  • Beschreibung: ausführlichere Beschreibung
  • Schnittstelle: Hier wird die BiDiB-Schnittstelle ausgewählt (BiDiB-Bus muß mit der Software verbunden sein!)
  • Ausgabegerät: Acessory (Bus) auswählen
  • Knoten: Hier die Stepcontrol aus dem eigenen BiDiB-Bus auswählen
  • Decoder: BiDiB StepControl auswählen
  • Mögliche Anschlüsse: Hier wird die Anzahl der möglichen Anschlüsse ausgewählt. 48 sind maximal in der Hard- und Software möglich. Wenn weniger benutzt werden, dann können der Übersichtlichkeit halber weniger ausgewählt werden.

Einbindung in Rocrail

Rocrail unterstützt die StepControl ab Version 2.1.955. Dazu sind im Schnittstellen-Tab der Drehscheiben-Eigenschaften die rot umrandeten Felder analog zur folgenden Grafik auszufüllen.

Da die Home-Position der StepControl an beliebiger Stelle festgelegt werden kann und in Rocrail die „3-Uhr-Position“ als Bezugspunkt festgelegt ist, muss der Winkel zwischen diesen beiden Positionen als Offset in das entsprechende Feld eingetragen werden. Der Winkel wird dabei von der „3-Uhr-Position“ aus gegen den Uhrzeigersinn gemessen. Bei dieser Beispielinstallation befindet sich die Home-Position daher um 89° vom Rocrail-Bezugspunkt entfernt, also etwa in 12-Uhr-Position.

Rocrail kann das Gleissymbol der Drehscheibe animiert darstellen. Das bedeutet, dass sich die Bühne des Drehscheibensymbols synchron zur Scheibe mitdreht. Dazu müssen die Gleise jedoch in Rocrail „winkelrichtig“ angelegt werden, sonst ergeben sich logischerweise unschöne Sprünge in der Animation. Abhängig von der Lage der Gleisabgänge ist daher auch eine entsprechende Größe des Drehscheibensymbols bedingt.

Da es ratsam ist die Home-Position so festzugelegen, dass sie sich an keinem Gleisabgang befindet, kann Rocrail das Gleissymbol nicht in der entsprechenden Lage darstellen, da diese Position auch nicht im „Gleise“-Tab definiert ist. Das Gleissymbol wird jedoch beim ersten Anfahren eines Abgangs synchronisiert. In xml-Script-Erweiterungen lässt sich die aktuelle Bühnenposition mittels query-Befehl (get=“reportedpos“) abfragen.

Bei der StepControl gibt es nur einen zentralen Positions-Rückmelder, welcher im Schnittstellen-Tab rechts oben eingetragen wird. Daher bleiben die entsprechenden Felder im Gleise-Tab leer. Der Positions-Rückmelder (Adresse 5) wurde auch im Beispielplan zur Kontrolle angelegt und meldet hier, dass die Bühne den Gleisanschluss zum Block 903 erreicht hat. Daneben ist auch der Home-Rückmelder (Adresse 6) eingetragen, welcher meldet, wenn sich die Bühne in Home-Position befindet bzw. daran vorbeidreht.

Wenn bei „Verzögerung“ ein entsprechender Wert eingetragen wird, erteilt Rocrail erst nach Ablauf dieser Zeit den Fahrbefehl an die Lok, wodurch sich die Reaktionszeit des Lokführers auf den Abfahrbefehl simulieren lässt, sofern man keine funktionsfähigen Signale auf der Bühne installiert hat. Befinden sich funktionsfähige Signale auf der Drehscheibenbühne, kann man den Wert auf 0 belassen, da dann dafür die entsprechende Licht- bzw. Formsignalzeit zum Tragen kommt.


Einbindung in Win-Digipet

Hier muß noch Inhalt hin…


weitere Themen zur StepControl

stepcontrol/pc_programme.txt · Zuletzt geändert: 2021/10/18 21:40 von 12mm