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if2:verwendung_if2

Verwendung des BiDiB-IF2

Sie stellen eine USB-Verbindung zwischen Ihrem PC und der Baugruppe mit dem beiliegenden USB-Kabel her. Zwischen dem Interface und Ihrem anzuschließenden Wunsch-Knoten, verwenden Sie ein RJ45-Patchkabel. Die folgende Abbildung zeigt beispielhaft den möglichen Verbindungsaufbau.

BiDiB-IF2 als Zentrale

Der von uns empfohlene Betrieb mit beidseitig isolierten Gleisabschnitten ist nicht zwingend notwendig, sollte aber bei einem Neubau in Betracht gezogen werden. Dieses Anschlusskonzept verfügt über ein paar entscheidende Vorteile in der Betriebssicherheit.

Brauche ich zum BiDiB- IF2 noch eine DCC-Zentrale? In BiDiB wird unterschieden zwischen DCC-Generator (der erzeugt die Fahrbefehle) und Booster (der verstärkt die Fahrbefehle mit Fahrstrom). Das BiDiB-IF2 enthält den DCC-Generator, ist aber kein Booster. Man benötigt noch einen externen Booster, wie z.B. GBMboost als Node. (siehe obere Abbildung)

Versorgt das BiDiB-IF2 den BiDiBus? Nein. Das IF2 stellt keine Busversorgung bereit. Wenn Baugruppen verwendet werden, die aus dem Bus versorgt werden (z.B. GBM16TS), dann ist eine separate Busversorgung erforderlich (bzw. kann einmalig über den GBM16TS oder GBMboost-Node erfolgen, dort ist die Busversorgung entsprechend vorzusehen). Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage in unserem Forum bzw. Support-Center. Wenn nur Baugruppen verwendet werden, die nicht aus dem BiDiBus versorgt werden (GBM, LightControl, OneControl usw.), dann ist keine Busspeisung erforderlich.


Taster und LED-Anzeige vom BiDiB-IF2

Identify-Taster im Betrieb:

Wenn eine BiDiB-Verbindung zum PC besteht, dann wird ein „Ich bin da – Befehl“ an den PC geschickt. Dieser Befehl markiert in der Knotenansicht die entsprechende Baugruppe und die lokale LED blinkt purpur. Besteht keine Verbindung zum PC, blinkt die lokale LED rot.

Identify-Taster beim Starten gedrückt:

Das Interface startet nicht im Betriebsmodus, sondern bleibt im Bootloader stehen. Das Bootloader-Modul wird zum Firmware-Update verwendet.

Stop/Go-Taster (kurzer Tastendruck):

DCC wird auf Halt gestellt. Hierzu werden die Lokbefehle in einer kurzen Zeitspanne auf 0 geregelt (Softstop). Weichenbefehle können weiterhin gesendet werden – der Fahrstrom am Gleis bleibt weiterhin aktiv. Wenn DCC im Halt steht oder abgeschaltet ist, dann wird eingeschaltet. Die LED wechselt auf grün.

Stop/Go-Taster (langer Tastendruck):

Eine Notabschaltung wird ausgeführt, DCC wird abgeschaltet (in Folge schalten auch die angeschlossenen Booster wegen fehlendem Eingangssignal ab)

Anzeige der Identify-LED:

lila: Baugruppe ist noch nicht mit PC verbunden bzw. Interface hat noch keine Daten vom PC erhalten. hellblau: Verbindung zum PC wurde hergestellt – das Interface hat Daten vom PC erhalten. rosa: Blinkend – Identify Modus wurde aktiviert rot: Rot leuchtet kurz auf, wenn die Identify-Taste betätigt wurde und keine Verbindung zum PC besteht. Rot blinkt nach ID, wenn zwar (kürzlich) eine PC-Verbindung bestand, aber der Tastendruck nicht abgesandt werden konnte. Farborgel: interner Programmfehler, der Prozessor wurde angehalten

Anzeige der Stop/Go-LED:

grün DCC befindet sich im normalen Betrieb orange/rot Softstop ist aktiviert – alle Fahrstraßen werden (in etwa 1,3s) auf 0 heruntergeregelt, anschließend geht das Interface von selbst in den Zustand STOP. orange Sanftes Anhalten wurde durch die Watchdog-Überwachung ausgelöst. Alle Fahrstufen werden auf 0 heruntergeregelt. rot HALT Alle Fahrbefehle wurden schlagartig auf 0 geschaltet, Fahrstrom am Gleis bleibt aktiv, es können Weichen gestellt werden. Nach GO werden wieder die letzten bekannten Fahrstufen gesendet. rot schnell blinkend - HALT, bedingt durch das Auslösen des Watchdogs. Alle Fahrbefehle wurden auf 0 gesetzt. rot langsam blinkend – OFF, der Fahrstrom wurde abgeschaltet.


if2/verwendung_if2.txt · Zuletzt geändert: 2017/09/11 14:04 von fichtelbahn